Monatsziele – jeden Monat etwas neues Lernen

hne es zu benennen habe ich schon im letzten Jahr versucht immer wieder etwas neues zu lernen oder jeden Monat etwas zu verändern. Für dieses Jahr habe ich mir nun vorgenommen das weniger spontan zu machen.

Die Idee habe ich von einer guten Freundin übernommen, die dies bereits seit Jahren macht, damit sie nicht irgendwann einrostet. Von einrosten würde bei einem jungen Menschen wohl kaum jemand sprechen, doch ich finde die Idee trotzdem gut und werde sie dieses Jahr nun ausprobieren.

Ich werde das in zwei Bereiche einteilen, Weiterlesen

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Fast genau ein Jahr ist es nun her das ich den letzten solchen Eintrag geschrieben habe und es hat sich nicht sonderlich viel geändert. Ich habe nach dir nie wieder jemanden geküsst, habe mich nach dir nie wieder mit jemand interessanten getroffen oder überhaupt jemand interessanten gefunden. Du lässt sie einfach alle im Schatten stehen. In einem früheren Beitrag sprach ich einmal davon das du die Sonne bist, kein Wunder also das du alle zu Schatten machst.

Auch heute hoffe ich noch auf dich, auch wenn ich weiß das die Chancen mit jedem Tag weiter verblassen und ich selbst daran Schuld bin. Weiterlesen

Träume

Man wird ja wohl noch träumen dürfen

Mit diesen Worten bin ich heute morgen aufgewacht, als ich das erste Mal seit sehr sehr langer Zeit wieder von dir geträumt habe. Vermutlich wollte sich mein Kopf schon einmal auf diesen Eintrag vorbereiten.
Tja, was soll ich sagen?
Ein Großteil von mir hofft weiterhin darauf das aus uns beiden noch was wird und mal sich belächelnde Rückblicke auf diese Durststrecke unserer Beziehung aus.
Der Rest glaubt daran, dass ich gar niemanden mehr finden werde und Weiterlesen/

Gedankenpfade

Ich bin der Donner und das Licht
Der Sturm und die Sicht

Die Gnade der Verzweiflung
Und der Zorn der Heilung

Ein empirischer Dialog
Mit Worten ohne Sog

Kann man mich denn wirklich mögen?
Und das ohne Bögen?

Spitz wie ein Pfeil
Der nie verweil

Mit Zielen ohne Kampf und Will
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Ein Rückblick auf die letzten Monate | Changes

Veränderungen bieten nicht nur Chancen, sondern sind auch immer mit Risiken verbunden. Soviel wie in den letzten Monaten hat sich schon lange nicht mehr geändert.

Rückblickend muss man sagen, dass der Wandel nicht erst im ersten Master Semester begonnen hat, sondern eigentlich schon im letzten Bachelor Semestern. Bereits dort habe ich wieder damit begonnen jeden Abend Salat zu Essen und von Zeit zu Zeit mit (neuen) Inlineskates regelmäßig zu fahren. Richtig intensiv und wirklich regelmäßig habe ich jedoch erst im Master damit begonnen – zusammen mit einigen anderen Änderungen.

Für den Master hatte ich mir einige Ziele gesetzt:

Nie nach 12 schlafen gehen
Immer (mehr oder weniger) früh aufstehen
Regelmäßiges Skaten
Jedes Wochenende lernen (Gute Noten bekommen)
An Wochenenden das Handy ausgeschaltet lassen

Ich muss ehrlich sagen, dass ich überrascht war und weiterlesen

Umzug

Ab Heute wird es auf einem „neuen“ Blog weitergehen bzw. eigentlich geht es weiter wie zuvor, nur die URL hat sich geändert.

Aus

http://www.noiseofthunder.wordpress.com

wird

http://www.noiseofthunder.de

 

Hauptgrund für den Wechsel? Ich will euch die Welt mit meinen Augen zeigen können, aber leider lassen sich hier keine 360 Grad Bilder implementieren (oder ich war zu unfähig) – ein erste sollte auch schon online sein =). Ich bin mir nicht sicher, ob ihr den ’neuen‘ Blog abonnieren müsst, oder ob auch die Follows mit umgezogen worden – Beiträge, Kommentare und Bilder konnte ich komplett auf den neuen Blog übertragen.

Wir sehen uns drüben – Thunny :)

Vom Wi(e)ders(t)ehen

Kurze Info vorab, damit ihr wisst um was es geht: Das ist ihre Sicht zu meinem vorletzen Beitrag.

Always Powerful

[…]

Und ich lass mich fallen,

uhuuuhuuu

[…]

Es fühlt sich wie fliegen an,

so leicht muss liebe sein, so leicht muss liebe sein.

Oh hier ist schwer was los,

doch du schwebst durch den Raum so wie schwerelos

wenn du siehst was ich seh,

wär das groß,

denn oft gibt’s nur die eine und die erste Chance

Und sag mal, was ist das, was du in deinem Blick hast,

denn deine Augen sprechen auch wenn du nix sagst

nenn wir es Schicksal, wenn es jetzt Klick macht

[…]

es ist dieser Augenblick,

du fällst, während du in diese Augen blickst,

tausend Meter tief unter der Haut ist alles neu,

doch alles vertraut

[…]

Fühlt sich wie fliegen an…. Das ist der Song, den ich gerade höre, ich sitze im Flugzeug, und suche nach Worten, die die Grenzen des sprachlichen Ausdrucks sprengen können, denn ich hatte schon während der Situation…

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Perspektiven

Ich bin kein Freund davon alles nur von einer Seite zu betrachten, sondern ein Freund davon alles von allen möglichen Blickwinkeln und Perspektiven zu durchleuchten und zu analysieren. Umso mehr freue ich mich daher wenn ich die Möglichkeit habe in die Gedankenwelt der anderen Menschen zu blicken und ihre Perspektive kennen zu lernen und zu wissen was ihnen aufgefallen ist. Ich möchte euch daher nahe legen auch die Perspektive „Der Münchnerin“, aka der wundervollen Melli, zu lesen und ihre Gedanken zu unserem Treffen zu sehen und vielleicht daraus mehr über mich oder sie zu lernen.

Mehr soll es für heute auch gar nicht sein, da ihr bei ihr genug zu lesen habt. Zu meiner Variante des Münchentreffens kommt ihr ‚hier‚. (Ich werde ihren Link auch unter dem eigentlichen Münchenblog noch ergänzen, damit alles seine Ordnung hat).

In Zukunft werde ich nicht mehr täglich bloggen, sondern einfach wenn mir gerade etwas auf der Seele brennt oder etwas ereignisreiches passiert ist.

Hallo Zusammen :)

Willkommen auf meinem kleinen und bescheidenem Blog, wer hier weltbewegendes erwartet ist definitiv falsch ;-)

Dies wird voraussichtlich der einzige Beitrag bleiben in dem ich etwas zu meinen ‚äußeren‘ Werten und Eckdaten meines Lebens verraten werde, in Zukunft soll es vor allem um meine Sichtweise und mein Erlebtes gehen und nicht darum ob ich gut aussehe oder sonstiges.

Ich bin halb so alt wie die Wahrheit, sprich 21, und zumindest für ahnungslose ein Nerd. Allgemein fühle ich mich eher nirgends so richtig zugehörig, ich neige dazu alles überdurchschnittlich gut zu können, aber nirgends zu den Besten ihres Fach zu gehören. Mein Körper ist ein Geschenk Gottes, der mir meine Faulheit und meine Ernährung verzeiht, obwohl ich es eigentlich nicht verdient habe. Mein Kopf ist schlauer als es gut für ihn ist und meine Reflexe sind so gut, das sie mich vor allem Unheil (Autos!) bis jetzt bewahren konnten. Zu guter letzt, mein Herz, ist ziemlich emotionslos und, seit immer, glücklich single.

Das einzige was ich im Moment liebe ist meine Schwester, die wenn ich es beziffern müsste wohl auch das Wertvollste in meinem Leben ist.

Mehr will ich zu den oberflächlichen Punkten eigentlich gar nicht sagen, heute Abend geht es dann los mit einer kleinen Serie zu meinen Gedanken :)